Geschäftsprozesse im Verlag effizient automatisieren – wie FileMaker Routinearbeit reduziert

Geschäftsprozesse im Verlag effizient automatisieren – wie FileMaker Routinearbeit reduziert

Verlage stehen heute unter einem hohen Digitalisierungsdruck. Komplexe Abläufe, begrenzte Ressourcen und steigende Anforderungen an Geschwindigkeit und Qualität machen effiziente Prozesse unverzichtbar. Aufgaben wie Abonnementverwaltung, Anzeigenfreigaben, Produktionsplanung oder regelmäßiges Reporting binden viel Zeit und sind zugleich fehleranfällig. Automatisierung ist daher längst nicht mehr als Randthema abzutun, sondern stellt einen zentralen Hebel für stabile und zukunftsfähige Verlagsprozesse dar.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie FileMaker repetitive Prozesse im Verlag automatisiert, typische Workflows optimiert und welche Rolle moderne KI-Tools dabei spielen.

Mit der FileMaker-Plattform steht Verlagen ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem sich individuelle Geschäftsprozesse flexibel abbilden und automatisieren lassen. FileMaker verbindet Datenbank, Benutzeroberfläche und Geschäftslogik in einer Umgebung und eignet sich besonders für Organisationen, deren Abläufe historisch gewachsen sind und regelmäßig angepasst werden müssen. Hier entfaltet die Plattform ihre Stärken: Prozesse lassen sich exakt so abbilden, wie sie im Verlag tatsächlich gelebt werden – nicht umgekehrt.

Warum Automatisierung für Verlage heute unverzichtbar ist

Viele Prozesse im Verlag folgen klaren Mustern. Daten werden erfasst, geprüft, freigegeben, weiterverarbeitet und ausgewertet. Erfolgt dies manuell, entstehen Medienbrüche, Verzögerungen und Inkonsistenzen. Untersuchungen zur Business Process Automation zeigen, dass automatisierte Abläufe sowohl Effizienz als auch Prozessqualität deutlich verbessern und Fehlerquoten nachhaltig senken können.

Darüber hinaus profitieren Organisationen von klaren Zuständigkeiten, konsistenten Daten und reproduzierbaren Abläufen. Mitarbeitende gewinnen Zeit für Aufgaben, die sich nicht automatisieren lassen, etwa redaktionelle Arbeit, strategische Planung oder die Pflege von Kundenbeziehungen. Automatisierung wird so nicht nur zu einem technischen, sondern auch zu einem organisatorischen Vorteil.

FileMaker als Fundament automatisierter Workflows

Im Zentrum der Automatisierung mit FileMaker stehen Skripte. Diese steuern wiederkehrende Abläufe zuverlässig und nachvollziehbar. Ein Skript kann beim Anlegen oder Ändern eines Datensatzes automatisch Prüfungen durchführen, Statusfelder setzen oder Folgeaktionen auslösen.

Besonders wirkungsvoll sind Script-Trigger. Sie reagieren auf definierte Ereignisse wie das Verlassen eines Feldes oder das Öffnen eines Fensters und ermöglichen ereignisgesteuerte Prozesse, ohne dass Nutzer aktiv eingreifen müssen. Dadurch werden Abläufe nicht nur schneller, sondern auch konsistenter.

Für regelmäßig wiederkehrende Aufgaben bietet FileMaker zudem die Möglichkeit, Skripte zeitgesteuert auf dem Server auszuführen, etwa für nächtliche Report-Erstellung, automatische Datenimporte oder periodische Datenprüfungen.

Automatisierung über Systemgrenzen hinweg

Moderne Verlags-IT besteht selten aus nur einem System. Über die FileMaker Data API lassen sich externe Anwendungen anbinden, sodass Daten automatisch synchronisiert oder Prozesse aus anderen Systemen angestoßen werden können.

Solche Integrationen folgen häufig dem Prinzip der ereignisorientierten Architektur, das sich als Best Practice für skalierbare und flexible IT-Landschaften etabliert hat, insbesondere in cloudbasierten Umgebungen. Für Verlage bedeutet das, dass bestehende Systeme eingebunden werden können, ohne gewachsene Strukturen vollständig ersetzen zu müssen.

Claris Connect: Workflows mit Cloud-Diensten verbinden

Mit Claris Connect lassen sich FileMaker-Anwendungen mit gängigen Cloud-Diensten verbinden, ohne individuelle Schnittstellen entwickeln zu müssen. Externe Ereignisse können automatisiert Workflows in FileMaker auslösen, während FileMaker-Daten andere Systeme steuern.

Diese Form der systemübergreifenden Workflow-Automatisierung reduziert manuelle Übergaben und sorgt für konsistente Abläufe über Systemgrenzen hinweg. Gerade in heterogenen IT-Landschaften ist dies ein entscheidender Faktor für stabile Prozesse.

Typische Automatisierungsszenarien im Verlag

Der konkrete Mehrwert von Automatisierung zeigt sich besonders in klar umrissenen Prozessen des Verlagsalltags. Besonders häufig werden unter anderem folgende Abläufe automatisiert:

  • Anzeigenfreigaben von der Redaktion bis zur Produktion – schneller, transparenter Workflow
  • Regelmäßige Auswertungen von Abonnement- und Verkaufsdaten – reduziert Fehler, spart Zeit
  • Automatisierter Rechnungsversand und Zahlungsüberwachung – verlässliche Abwicklung
  • Erinnerungen bei Vertragslaufzeiten oder Produktionsfristen – keine Fristen mehr verpassen

Praxisprojekte aus dem Verlagsumfeld zeigen, dass eine gezielte Workflow-Automatisierung Durchlaufzeiten verkürzt und Fehler nachhaltig reduziert, insbesondere in datenintensiven Bereichen wie Vertrieb und Produktion.

Qualität, Skalierbarkeit und Datenschutz

Automatisierte Prozesse erhöhen die Prozessqualität, weil Abläufe standardisiert, dokumentiert und nachvollziehbar werden. Gleichzeitig lassen sie sich leichter skalieren, etwa bei neuen Publikationen, zusätzlichen Titeln oder wachsenden Datenmengen.

Für Verlage ist dabei auch der Datenschutz ein zentraler Aspekt. FileMaker bietet umfassende Sicherheitsmechanismen sowie verschiedene Cloud-Hosting-Optionen, die eine DSGVO-konforme Umsetzung automatisierter Prozesse unterstützen und zugleich flexible Betriebsmodelle ermöglichen.

KI-gestützte Automatisierung – die Zukunft der Verlagsprozesse

Mit aktuellen Weiterentwicklungen der Plattform halten zunehmend KI-gestützte Funktionen Einzug, etwa bei der Analyse unstrukturierter Inhalte oder der Klassifikation von Daten. Forschung zur intelligenten Automatisierung zeigt, dass solche Ansätze nicht nur Effizienzgewinne ermöglichen, sondern auch die Qualität von Entscheidungen verbessern können, indem große Datenmengen systematisch ausgewertet werden.

In der Praxis profitieren Verlage besonders dann von KI, wenn diese in klar definierte, automatisierte Workflows eingebettet ist. Automatisierung bleibt damit die notwendige Grundlage für den sinnvollen Einsatz intelligenter Technologien.

Fazit

Automatisierung ist für Verlage längst mehr als ein Effizienzthema. Sie entscheidet darüber, wie belastbar Prozesse sind, wie konsistent Daten bleiben und wie gut Organisationen auf Wachstum und Veränderung reagieren können. FileMaker bietet hierfür eine besonders geeignete Grundlage, weil sich individuelle Workflows präzise abbilden lassen, ohne die Flexibilität des Arbeitsalltags einzuschränken.

Der entscheidende Faktor ist dabei nicht maximale Automatisierung, sondern sinnvoll gestaltete Automatisierung. Wenn Routineaufgaben zuverlässig im Hintergrund laufen, entstehen Transparenz, Verlässlichkeit und Freiräume für wertschöpfende Tätigkeiten. Für Entscheidungsträger:innen bedeutet das: Mit gezielt automatisierten Workflows lassen sich Effizienz, Qualität und Mitarbeiterzufriedenheit gleichzeitig steigern. Damit wird Automatisierung nicht zum Selbstzweck, sondern zu einem stabilen Fundament für redaktionelle Qualität, wirtschaftliche Steuerung und nachhaltige Weiterentwicklung im Verlag.

Wie FileMaker Verlagsprozesse verbindet

Wie FileMaker Verlagsprozesse verbindet

Heutzutage arbeiten viele Verlage mit einer gewachsenen Systemlandschaft. Ein ERP verwaltet Rechnungen und Abonnements. Ein CRM steuert Kundendaten. Die Verlagssoftware organisiert Titel, Metadaten, Rechte und Produktionen. Außerdem gibt es Webshops, Distributionsplattformen und Werkzeuge für Redaktion, Marketing oder Grafik.

Jedes System erfüllt seinen Zweck. Gleichzeitig entsteht im Alltag oft ein komplexes Gefüge. Daten liegen an vielen Stellen, Prozesse sind nicht durchgängig und Informationen werden mehrfach gepflegt. Wer im Verlag arbeitet, kennt Situationen, in denen einfache Aufgaben unnötig viel Zeit kosten. Je stärker digitale Produkte an Bedeutung gewinnen, desto deutlicher werden diese Reibungen spürbar.

Warum digitales Wachstum stabile Daten braucht

Wie groß die Bedeutung digitaler Angebote inzwischen ist, zeigt die Fachpresse-Statistik 2024. Sie weist für 2024 einen Umsatz von 8,55 Milliarden Euro für Fachmedienhäuser aus. 3,93 Milliarden Euro stammen aus digitalen Produkten, also fast der Hälfte des Gesamtumsatzes.

Auch andere Verlagssparten entwickeln sich in dieselbe Richtung. Die BDZV- und Highberg-Trendumfrage 2025 zeigt, dass E-Paper und digitale Abonnements immer stärker an Bedeutung gewinnen. Der Digital Publishing Report verdeutlicht zusätzlich, wie digitale Plattformmodelle und datengetriebene Geschäftsmodelle wachsen.

Das digitale Angebot vieler Verlage wird umfangreicher und vielfältiger. Damit steigen auch die Anforderungen an die Datenflüsse, die diese Angebote versorgen. Systeme müssen verlässlich miteinander kommunizieren, damit digitale Produkte effizient entstehen und gepflegt werden können.

Wo Medienbrüche im Verlag entstehen

Viele Herausforderungen entstehen an Stellen, die erst auf den zweiten Blick auffallen. Kundendaten liegen im CRM. Abonnements werden im ERP verwaltet. Produktdaten existieren mehrfach in Verlagssoftware, Webshop und Marketingtools. Für ONIX-Übermittlungen werden oft Tabellen gepflegt oder Exporte manuell erzeugt.

Dabei existiert mit ONIX for Books ein klar definierter internationaler Standard, der seit vielen Jahren Metadaten automatisiert an Handelspartner überträgt. Dass ONIX trotzdem häufig manuell gepflegt wird, liegt meist an gewachsenen Strukturen, die nie vollständig integriert wurden.

Solche Medienbrüche verursachen Fehlerquellen, halten Abläufe auf und kosten wertvolle Zeit.

Was Studien zur Integration zeigen

Forschung aus unterschiedlichen Branchen zeigt deutlich, wie wertvoll integrierte Systeme sind. Eine aktuelle Untersuchung von Hossain und Kolleginnen und Kollegen aus dem Jahr 2025 belegt, dass Unternehmen nach der Integration von ERP und CRM effizientere Prozesse und eine höhere Kundenzufriedenheit erreichen. 

Die Analyse von Ruivo, Oliveira und Mestre kommt zu einer ähnlichen Einschätzung. Unternehmen profitieren demnach deutlich stärker von ihrem ERP-System, wenn es eng mit kunden- oder produktbezogenen Abläufen verbunden ist.

Für Verlage ist diese Erkenntnis besonders relevant, weil hier viele Bereiche parallel arbeiten und auf dieselben Daten angewiesen sind. Integration erhöht die Datenqualität und schafft Sicherheit in Entscheidungen.

Wie eine Integrationsplattform hilft

Eine Integrationsplattform verbindet bestehende Systeme miteinander und sorgt dafür, dass Daten dorthin gelangen, wo sie gebraucht werden. Sie ersetzt keine Systeme, sondern bildet die Ebene, auf der sie miteinander kommunizieren können.

Das bringt im Alltag klare Vorteile:

  • Metadaten, Preise und Rechte werden einmal gepflegt.
  • Abo- und Kundendaten bleiben überall synchron.
  • Redaktion, Vertrieb und Marketing arbeiten mit derselben Informationsbasis.
  • Reportings werden schneller, sauberer und zuverlässiger.
  • Medienbrüche verschwinden und Fehler nehmen deutlich ab.

Eine integrierte Datenbasis macht Abläufe ruhiger, klarer und belastbarer.

Warum FileMaker die passende Plattform ist

Claris FileMaker ist eine Low-Code-Plattform, die sich besonders gut für gewachsene Strukturen eignet. Sie erlaubt individuelle Entwicklungen mit überschaubarem Aufwand und lässt sich leicht in vorhandene Systeme einbetten.

Dazu tragen die FileMaker Data API, OData sowie ODBC und JDBC bei. Diese Technologien ermöglichen einen strukturierten Datenaustausch zwischen FileMaker und ERP, CRM, Webshops oder Verlagssoftware. Ausführliche Informationen finden sich in der Claris Dokumentation zu Data API und OData sowie in der Claris Dokumentation zu ODBC und JDBC.

FileMaker kann genau dort eingesetzt werden, wo Systeme bislang getrennt arbeiten und Integration nötig ist.

Wie wir bei Juni.com Verlage begleiten

Wir arbeiten seit vielen Jahren mit Verlagen zusammen und kennen die typischen Herausforderungen heterogener Systemlandschaften. Unser Ziel ist es, gemeinsam klare und nachhaltige Datenstrukturen zu gestalten, die den Alltag erleichtern und digitale Produkte zuverlässig unterstützen.

Wir entwickeln FileMaker-Lösungen, die sich gut in bestehende Systeme einfügen. Dazu gehören Schnittstellen, Datenflüsse und individuelle Workflows, die genau an die Bedürfnisse des jeweiligen Hauses angepasst sind. Viele Projekte beginnen in einem klar abgegrenzten Bereich und wachsen anschließend entlang der Anforderungen.

Wer sich einen Eindruck davon verschaffen möchte, wie wir solche Projekte gestalten, findet hier einen kompakten Überblick über unser Angebot: Unsere FileMaker-Leistungen

Welche Vorteile integrierte Systeme bieten

Die Erfahrung vieler Verlage zeigt, dass integrierte Datenstrukturen sehr schnell spürbare Vorteile bringen:

  • weniger doppelte Pflege und geringere Fehlerquoten
  • konsistente Metadaten über alle Produktformate hinweg
  • stabile und verlässliche Abläufe rund um Abonnements
  • weniger Abstimmungsaufwand in den Teams
  • eine nachvollziehbare Datenbasis für Entscheidungen

Diese Effekte führen zu mehr Klarheit, Entlastung und Geschwindigkeit im Alltag.

Wie Verlage am besten starten

Der Einstieg in eine integrierte Systemlandschaft gelingt am besten schrittweise.

  1. Zunächst wird analysiert, welche Systeme welche Daten liefern und wohin sie fließen.

  2. Danach wird ein Bereich ausgewählt, in dem Integration besonders viel Nutzen bringt.

  3. Ein Pilotprojekt zeigt, wie sich Abläufe konkret verbessern lassen.

  4. Anschließend wächst die Integrationsarchitektur entlang der realen Anforderungen.

Dieser Ansatz ist überschaubar, minimiert Risiken und führt zu nachhaltigen Ergebnissen.

Fazit

Verlage stehen vor der Aufgabe, digitale Produkte effizient bereitzustellen und komplexe Datenstrukturen zu koordinieren. Die Marktdaten der Deutschen Fachpresse und des BDZV zeigen, wie stark digitale Erlösmodelle gewachsen sind. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass integrierte Systeme Prozesse verbessern, Fehler reduzieren und Entscheidungen erleichtern.

FileMaker bietet dafür eine flexible Grundlage. Mit einer klaren Datenbasis, abgestimmten Schnittstellen und einem schrittweisen Vorgehen können Verlage Medienbrüche vermeiden und ihre digitale Entwicklung gezielt voranbringen.

Add-ons in Claris FileMaker und 9 integrierte Add-ons

Add-ons in Claris FileMaker und 9 integrierte Add-ons

Mit der Version FileMaker 19 wurde die Plattform weiter für Entwickler geöffnet, so dass Entwickler nun Erweiterungen als Plug-&-Play-Add-ons für alle Anwender zur Verfügung stellen können. Somit können Apps schneller erstellt werden oder bestehende Add-ons für zukünftige weiterverwendet werden.

Claris FileMaker hat von Haus aus 9 Add-ons bereitgestellt, die beispielhaft zeigen was möglich ist.

Hier finden Sie eine Übersicht über diese 9 Add-ons, die allen Nutzern von Claris FileMaker zur Verfügung stehen.

 

Kalender

Apps können durch diesen Kalender erweitert werden. Termine werden integriert oder Scripts zur Automatisierung von Aufgaben mit der App verknüpft.

 

Kalender-Heatmap

Dieses Add-on zeigt Ihnen an welchen Tagen besonders viele Termine geplant sind.

 

Kanban-Tafel

Verwalten Sie Aufgaben und haben Sie den Fortschritt von Aufgaben schnell im Blick.

 

Aktivitäten-Zeitleiste

Erkennen Sie übersichtlich welche Veranstaltungen, Kampagnen und mehr wann geplant sind und wann Sie diese in der Vergangenheit abgeschlossen haben.

 

Einfaches Diagramm

Stellen Sie Daten in Balken-, Torten-, Donut-, Tacho- oder Liniendiagrammen dar.

 

Fotogalerie

Organisieren Sie schnell und einfach Bilder.

 

Barcode-Generator

Erstellen und speichern Sie Barcodes in Ihrer eigenen App. Auch können Sie die Barcodes über die App scannen und erfassen.

 

Rich-Text-Editor

Formatieren Sie Texte um diese in E-Mails und anderen Dokumenten weiter zu nutzen.

 

Timer

Protokollieren Sie Ihre Projekt- und Arbeitszeiten.

 

Und viele weitere Add-ons!

Im Claris Marketplace sind weitere Add-ons zu finden. Auch wir von juni.com als FileMaker Entwickler programmieren für Ihre Bedürfnisse die passenden Apps oder integrieren die passenden bestehenden Apps in Ihre FileMaker Anwendung.

 

Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf und wir besprechen wie wir Ihnen weiterhelfen können.

Claris FileMaker Server: Jetzt auch für Linux!

Claris FileMaker Server: Jetzt auch für Linux!

Die neue Version des Claris FileMaker Server 19.1.2 bietet nun auch die Möglichkeit FileMaker auf dem weltgrößten open-source Betriebssystems Linux zu hosten. Genutzt wird hierfür die Linux-Distribution CentOS. Somit sind Claris FileMaker Server ab jetzt auf Windows, Mac und Linux einsetzbar.

Die Vorteile von Linux sind, dass dieses Betriebssystem hochverfügbar ist und zuverlässig läuft. Auch lässt sich Linux sehr umfangreich konfigurieren und ist somit ideal für virtuelle Maschinen und Bare-Metal-Server.

Die Wahl vom Claris fiel auf die Linux-Distribution CentOS, da diese Distribution ein besseres Gleichgewicht zwischen Stabilität und Verteilungsgeschwindigkeit bietet. Andere Betriebssysteme konzentrieren sich auf die Verteilungsgeschwindigkeit auf Kosten der Zuverlässigkeit. CentOS verfügt über die Stabilität und Zuverlässigkeit, die den Kundenanforderungen sowie den Zielen für FileMaker Server am besten entspricht.

Vorteile des FileMaker Server für Linux 

Sparen Sie Geld!

Es fallen keine Lizenzgebühren an, da Linux ein kostenloses Open Source-Tool ist.

Zuverlässigkeit

CentOS Linux ist eine bewährte, stabile, zuverlässige und sichere Plattform.

Upgrades

Einfachere Upgrades und erweiterte Möglichkeiten für die Datensicherheit machen FileMaker Server für Linux zu einer attraktiven Alternative zu Windows oder Mac Servern.

    Vereinbaren Sie mit uns einen Termin für eine kostenlose Beratung!

    Wir nehmen umgehend Kontakt mit Ihnen auf und vereinbaren einen Beratungstermin. Die kostenlose Beratung umfasst eine telefonische, oder persönliche Erstberatung von bis zu drei Stunden. Dieses Angebot richtet sich nur an Unternehmenskunden.

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    FileMaker 19 ist da!

    FileMaker 19 ist da!

    Wir entwickeln FileMaker Datenbanken. Nun ist Version 19 von FileMaker erschienen und erweitert die Software um weitere spannende Funktionen! FileMaker wurde übrigens letztes Jahr vom Softwarehaus Claris übernommen und heißt damit nun Claris FileMaker.

    Der Fokus der neuen Version liegt darin schnell Innovationen zu schaffen, um die Produktivität zu steigern und Kunden schnell bessere Produkte und Dienstleistungen zu liefern. 

    Mit diesen neuen Funktionen können wir FileMaker noch besser an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wir besprechen in einer kostenlosen Erstberatung welche Funktionen für Ihren Verlag am sinnvollsten sind.

    Die wichtigsten neuen Funktionen

    Plug-and-Play-Addons

    Erweiterungen und Addons lassen sich in FileMaker 19 in Sekundenschnelle integrieren. Somit lässt sich FileMaker noch schneller und kostengünstiger an individuelle Ansprüche anpassen. Steigern Sie ihre Produktivität mit Hilfe von Kanban-Tafeln, Fotogalerien, JavaScript, Webdiensten und vielen weiteren schnell integrierbaren Addons.

    JavaScript

    FileMaker unterstützt nun vollständig JavaScript. Somit lassen sich Karten, animierte Grafiken, Datenvisualisierungen und vieles mehr direkt in die Software einbetten.

    Maschinelles Lernen und KI

    Mit der neuen FileMaker Version ist die Entwicklung intelligenterApps möglich. Unterstützt werden Core ML-Maschinenlernmodellen, Siri-Kurzbefehle und das Einlesen von NFC (Near Field Communication)-Tags. Auch Bildklassifizierung, Stimmungsanalyse, Objekterkennung und viele Anwendungen der künstlichen Intelligenz sind nun mit FileMaker möglich.

    Weitere neue Funktionen

    Erstellung in der Cloud

    FileMaker Apps können nun direkt in der Cloud erstellt werden. Somit wird der bisher mehrstufige Konfigurationsprozess über die stationäre Serveranwendung abgekürzt.

    Kartenunterstützung in der Browseranwendung WebDirect 

    WebDirect ist eine Technologie mit der sich FileMaker-Datenbanken ohne zusätzliche Client-Software in einem Web-Browser ausführen lassen. Diese Technologie unterstützt jetzt den Stil „Kartenfenster“.

    Hosting auf allen Plattformen

    Zusätzlich zu Mac und Windows kann der FileMaker Server jetzt auch unter dem Betriebssystem Linux gehostet werden. 

    Dunkelmodus

    Unter macOS wird ab sofort der Dunkelmodus unterstützt.

    Daten-API 

    Mit dem neuen Scriptschritt “Daten-API ausführen” können Daten von einer anderen FileMaker-Datenbank im JSON-Format übermittelt werden.

    Neue cURL-Optionen

    Der Befehl “Einfügen von URL” unterstützt ab sofort weitere cURL-Optionen zur Spezifizierung eines SSL-Zertifikats.

    Wissenschaftliche Notation

    Nun können Felder so formatiert werden, dass sie Zahlen in wissenschaftlicher Notation anzeigen.

    Schneller Wechsel zwischen den Layouts

    Im Layoutmodus kann zwischen den Layouts schneller gewechselt werden.

    Statusstile der Tastenleisten-Segmente 

    Das Kopieren und Einfügen von Statusstilen der Tastenleisten-Segmente zwischen den Status und in andere Tastenleisten-Segmente ist nun möglich.

    High Efficiency Image File-Format

    Für macOS werden nun High Efficiency Image File-Formate unterstützt. HEIF-Bilder können in Layouts und in Containerfelder eingefügt und in in macOS, iOS und iPadOS angezeigt werden.

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